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Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt und Burg, Animationsfilm und stereoskopische Fernrohre.
Im Auftrag der Stadt Staufen, 2008Im 9. Jh. stand auf dem Münsterhügel das zweitürmige Münster. Um den Platz herum befanden sich hofartige Gebäudegruppen, eine Holzkirche und vermutlich ein wieder in Stand gesetzter römischer Speicherbau.
Im Auftrag der Kantonsarchäologie Basel-Stadt, 2008Auf dem Gelände des heutigen Novartis-Campus in Basel befand sich um 100 v. Chr. eine 150Römisches Kastell und Vicus Künzing, Rekonstruktion & 3D-Animationsfilm für das Römermuseum Quintana, Mai 2008Römisches Kastell und Vicus Künzing, schematische DarstellungRömisches Kastell und Vicus KünzingBadehaus, Kastell und Vicus KünzingUm 500 v. Chr. wurden die Toten der Elite unter großen künstlichen Grabhügeln bestattet, wie hier bei Muttenz-Hardhäuslischlag.Nachdem die Kelten die Siedlung auf dem heutigen Novartis-Campus verlassen hatten, befestigten sie ihre neue Siedlung auf dem Münsterhügel mit einer mächtigen Wall-Graben-Anlage. Der Wall (murus gallicus), war entsprechend der Beschreibung Caesars, 6 m hoch; der Graben hatte eine Tiefe von 7 m und eine Breite von 30 m. Vor 48In der Mitte des 13. Jh. schützte eine starke Mauer die etwa 350Um 300 n. Chr. war die Siedlung am Münsterhügel zu einem militärischen Stützpunkt ausgebaut. Vor der mächtigen Mauer zeugten nur noch Ruinen von der zivilen Siedlung (vicus), die bis um 250 n. Chr. im Vorgelände des Münsterhügels bestanden hatte.Um 3900 v. Chr. siedelten sich jungsteinzeitliche Bauern Dorf oberhalb des Rheins an. Sie bauten Getreide auf kleinen Äckern an und trieben ihr Vieh in die nahen Eichenmischwälder.Am Ende der Bronzezeit befand sich etwa 40 m über dem Rhein auf der Nordspitze des Münsterhügels die erste befestigte Siedlung Basels.Um 7500 v. Chr. lebten die Jäger und Sammler in saisonalen Lagern, wo sie auch ihre Vorräte für den Winter lagerten.Um 550 n. Chr. bestattete die fränkische Oberschicht ihre Toten in reich ausgestatteten Grabkammern unter künstlich aufgeschütteten Hügeln, wie hier ein schwer bewaffneter Reiter auf dem Gräberfeld von Basel-Bernerring.Zivilleben im römischen Zabertal: Animationsfilm für das Römermuseum Güglingen 2008
Dargestellt werden Handels- und Verkehrswege im Hinterland des Limes, diverse bäuerliche Anwesen, darunter die Villa Rustica von Frauenzimmern und natürlich der Römische Vicus Güglingen mit Badehaus, Mitraeen und Marktleben mit Strassenheiligtum.Zivilleben im römischen Zabertal: Animationsfilm für das Römermuseum Güglingen 2008
 
Dargestellt werden Handels- und Verkehrswege im Hinterland des Limes, diverse bäuerliche Anwesen, darunter die Villa Rustica von Frauenzimmern und natürlich der Römische Vicus Güglingen mit Badehaus, Mitraeen und Marktleben mit Strassenheiligtum. Ausgelöst durch verschiedene Straßenbaumaßnahmen im Bezirk Cork im Südwesten Irlands wurden im Auftrag der National Roads Authority in den vergangenen Jahren zahlreiche archäologische Grabungen durch Fachfirmen durchgeführt. Zwischen dem projektleitenden archäologischen Dienst der NRA und dem National Monuments Service besteht eine enge Zusammenarbeit.
Im Rahmen der wissenschaftlichen Publikation der Untersuchungsergebnisse und ihrer öffentlichkeitswirksamen Darstellung wurde die Digitale Archäologie mit der Rekonstruktion, Visualisierung und Animation von bronze- und eisenzeitlichen Siedlungen sowie eines mittelalterlichen Gehöftes beauftragt. Die Rekonstruktionen und Filme werden dem Buch auf CD beigelegt und zudem für weitere Medien eingesetzt.
Im Auftrag der renommierten Schweizer Ausstellungsmacher Bellprat Associates entstand im Juli 2007 eine atmosphärische Lebensszene aus einem römischen Badehaus.
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Um 550 n. Chr. bestattete die fränkische Oberschicht ihre Toten in reich ausgestatteten Grabkammern unter künstlich aufgeschütteten Hügeln, wie hier ein schwer bewaffneter Reiter auf dem Gräberfeld von Basel-Bernerring.

 

Letzte Aktualisierung: 28.7.2019 © by Digitale Archäologie